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Vergleich: Leichtkraftfahrzeug mit Diesel- oder Elektroantrieb?

Worin unterscheidet sich ein elektrisches Leichtkraftfahrzeug von einem Modell mit Dieselantrieb? Welches Fahrzeug ist günstiger und wie unterscheiden sich die Wartungskosten? Vergleichen Sie Elektro- und Dieselmodelle, um die jeweiligen Vor- und Nachteile besser einschätzen zu können.

Welche Unterschiede bestehen zwischen einem Leichtkraftfahrzeug mit Diesel- und Elektroantrieb?

Leichtkraftfahrzeuge mit Verbrennungs- und Elektroantrieb unterscheiden sich vor allem durch ihre Antriebstechnik. Während der Verbrennungsmotor Kraftstoff benötigt, nutzt der Elektromotor die in einer Batterie gespeicherte elektrische Energie.

Was ist ein Leichtkraftfahrzeug mit Verbrennungsmotor?

On désigne par « voiture thermique » les véhicules dotés d’un moteur standard. Non-électrique, le moteur thermique fonctionne grâce à la combustion d’un carburant, essence ou gazole (diesel). Les gaz brûlés par la voiture thermique pour fonctionner sont ensuite rejetés dans l’air par le pot d’échappement.

L’appellation « voiture thermique » est assez récente. En effet, depuis maintenant une dizaine d’années, de nouveaux véhicules ont fait leur apparition sur le marché. L’adjectif « thermique » permet alors de différencier la voiture standard de ses homologues électriques ou hybrides. Notez d’ailleurs que la voiture hybride est équipée à la fois d’un moteur thermique et d’une batterie électrique.

Was ist ein elektrisches Leichtkraftfahrzeug?

Ein elektrisches Leichtkraftfahrzeug wird durch einen Elektromotor angetrieben. Es verursacht während der Fahrt keine direkten Abgasemissionen und benötigt weder Benzin noch Diesel.

Die elektrische Energie wird in einer Antriebsbatterie gespeichert. Diese muss regelmäßig geladen werden, vergleichbar mit dem Tanken eines Fahrzeugs mit Verbrennungsmotor. Das Laden kann je nach Modell und Ausstattung erfolgen:

  • an einer geeigneten Haushaltssteckdose,
  • an einer verstärkten Steckdose,
  • an einer privaten Wallbox,
  • an einer kompatiblen öffentlichen Ladestation.

Bei elektrischen Ligier Leichtkraftfahrzeugen kommt eine wiederaufladbare Lithium-Ionen-Batterie zum Einsatz. Diese Technologie bietet eine hohe Energiedichte, eine gute Alltagstauglichkeit und eine Reichweite, die für tägliche Fahrten in der Stadt und im Umland ausgelegt ist.

Welche Vorteile bietet ein elektrisches Leichtkraftfahrzeug?

Ein elektrisches Leichtkraftfahrzeug bietet zahlreiche Vorteile: einen leisen Antrieb, eine einfache Bedienung, einen geringeren Wartungsaufwand und lokal emissionsfreies Fahren. Ob es auch wirtschaftlich günstiger ist, hängt vom Kaufpreis, vom Stromtarif, vom Ladeort und von der individuellen Nutzung ab.

Warum ein elektrisches Leichtkraftfahrzeug wählen?

Der Elektromotor arbeitet besonders leise und nahezu vibrationsfrei. Dadurch wird das Fahren ruhiger und angenehmer, insbesondere bei regelmäßigen Fahrten in der Stadt. Bei niedrigen Geschwindigkeiten verursachen Elektrofahrzeuge zudem weniger Lärm als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor.

Wer zu Hause über eine geeignete Steckdose oder Wallbox verfügt, kann sein Fahrzeug bequem über Nacht laden. Der Weg zur Tankstelle entfällt: Am Morgen steht das Leichtkraftfahrzeug wieder für die täglichen Fahrten bereit.

Welche Wartungskosten entstehen bei einem elektrischen Leichtkraftfahrzeug?

Ein Elektroantrieb ist einfacher aufgebaut als ein Dieselmotor und besitzt weniger bewegliche Bauteile. Motorölwechsel und Wartungsarbeiten an typischen Komponenten des Verbrennungsmotors entfallen. Dadurch können die laufenden Wartungskosten geringer ausfallen.

Je nach Fahrzeug kann die Energierückgewinnung beim Verzögern außerdem die mechanischen Bremsen entlasten. Reifen, Bremsanlage, Fahrwerk, Beleuchtung und elektrische Komponenten müssen dennoch regelmäßig kontrolliert und gemäß den Herstellervorgaben gewartet werden.

Ist ein elektrisches Leichtkraftfahrzeug wirklich umweltfreundlicher?

Auch die Herstellung eines Elektrofahrzeugs und seiner Batterie verbraucht Energie und Rohstoffe. Ebenso beeinflussen die Herkunft des Ladestroms, die Lebensdauer der Batterie und das spätere Recycling die gesamte Umweltbilanz.

Während der Fahrt verursacht ein batterieelektrisches Fahrzeug jedoch keine direkten Abgasemissionen. Über den gesamten Lebenszyklus schneiden Elektrofahrzeuge laut österreichischem Umweltbundesamt bei den Treibhausgasemissionen deutlich besser ab als vergleichbare Benzin- und Dieselfahrzeuge, insbesondere bei der Nutzung von Strom aus erneuerbaren Quellen.

Auch die Energiekosten pro Kilometer können beim Laden zu Hause niedriger sein als die Kraftstoffkosten eines Dieselmodells. Eine pauschale Ersparnis lässt sich jedoch nicht nennen, da sie vom Stromtarif, vom Ladeanbieter und von der tatsächlichen Nutzung abhängt. Bei einem vollständigen Kostenvergleich sollten außerdem Kaufpreis, Wertverlust, Wartung und Versicherung berücksichtigt werden.

Welche Vorteile bietet ein Diesel-Leichtkraftfahrzeug?

Ein Leichtkraftfahrzeug mit Dieselantrieb bietet eine hohe Reichweite, schnelles Tanken und eine unkomplizierte Nutzung ohne regelmäßige Ladeplanung. Es eignet sich daher besonders für Fahrer, die zu Hause keine Lademöglichkeit besitzen oder häufig längere Strecken zurücklegen.

Warum ein Diesel-Leichtkraftfahrzeug wählen?

Ein Dieselmodell ist nicht von einer Steckdose oder Ladestation abhängig. Das Fahrzeug kann innerhalb weniger Minuten betankt und anschließend direkt weitergefahren werden. Dies ist insbesondere in ländlichen Regionen oder bei einer intensiven wöchentlichen Nutzung praktisch.

Der Ligier REVO D+ Dieselmotor bietet eine maximale Reichweite von mehr als 550 km mit einem 17-Liter-Tank. Sein Verbrauch liegt bei 3,0 l/100 km gemäß WMTC-Zyklus.

Ist ein Diesel-Leichtkraftfahrzeug günstiger als ein Elektromodell?

Der Kaufpreis hängt vom Modell, von der Ausstattung und von den aktuellen Finanzierungsangeboten ab. Da Diesel-Leichtkraftfahrzeuge bereits länger auf dem Markt erhältlich sind, ist auch das Angebot an Gebrauchtfahrzeugen häufig größer.

Für einen vollständigen Vergleich sollten jedoch nicht nur der Kaufpreis, sondern auch folgende Kosten berücksichtigt werden:

  • Kraftstoff oder Strom,
  • regelmäßige Wartung,
  • Versicherung,
  • Wertverlust und Wiederverkaufswert,
  • mögliche Kosten für die Installation einer privaten Ladelösung.

Ein Elektrofahrzeug kann im laufenden Betrieb geringere Energie- und Wartungskosten bieten. Ein Dieselmodell punktet dagegen mit hoher Reichweite und schnellem Tanken.

Welche Wartungskosten entstehen bei einem Diesel-Leichtkraftfahrzeug?

Ein Dieselmodell benötigt mehr regelmäßige Wartungsarbeiten als ein elektrisches Leichtkraftfahrzeug. Dazu gehören beispielsweise die Kontrolle beziehungsweise der Austausch von Motoröl, Filtern und weiteren Komponenten des Verbrennungsmotors.

Für den REVO D+ Dieselmotor sieht Ligier eine Wartung alle 10.000 km vor.

Entgegen der französischen Ausgangsversion ist die regelmäßige technische Überprüfung in Österreich verpflichtend. Fahrzeuge der Klasse L müssen in festgelegten Abständen zur wiederkehrenden Begutachtung gemäß § 57a KFG, der sogenannten Pickerl-Überprüfung.

Ist ein Diesel-Leichtkraftfahrzeug umweltfreundlich?

Ein Fahrzeug mit Dieselmotor verursacht während der Fahrt CO₂ und weitere Abgasemissionen. Es ist deshalb nicht lokal emissionsfrei wie ein elektrisches Modell.

Ligier hat den REVO D+ jedoch auf einen möglichst effizienten Betrieb ausgelegt. Der Motor verbraucht gemäß WMTC-Zyklus 3,0 l/100 km und weist einen angegebenen CO₂-Ausstoß von 78 g/km auf.

Die französische Crit’Air-Plakette und die damit verbundenen Aussagen zu französischen Umweltzonen sind in Österreich nicht anwendbar. Bei der Wahl zwischen Diesel und Elektro sollten daher vor allem die persönliche Nutzung, die verfügbare Ladeinfrastruktur, die jährliche Fahrleistung und die gewünschten Betriebskosten berücksichtigt werden.